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Am Sonntag den, 19.10.2008 war es soweit... |
(vom 27. Oktober 2008) |
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...Andreas Kokor fuhr mit seinem Kumpel Rolf Kuhn los, um zwei angebotene Ford Escort Mk1 RS 2000 Karosserien anzusehen. Die erste Karosserie stand zwischen Illertissen und Memmingen.
Diese Karosserie war bereits schon im Einsatz. Mit ihr wurde in der Youngtimer Trophy gefahren. Diese Karosserie war von der Substanz in einwandfreiem Zustand und hatte nur kleine Blessuren von den Einsätzen auf der Rennstrecke.
Um einen direkten Vergleich zwischen den beiden Karosserien zu haben, wurde nach Augsburg gefahren, um die zweite auch anzuschauen. Sie stand bei RSK Motorsport Adam Kaminski.
Diese Karosse war seinem alter entsprechend, Baujahr Oktober 1970, in einem sehr guten Zustand. Diese Karosserie hatte den Vorteil, dass sie eine Straßenkarosserie ist und noch nicht von jemand verändert wurde. Rahmen, Kofferraum und Motorraum war in einem Topzustand.
Leider ist der Innenraum etwas von Rost befallen, dies müsste jedoch mit neuen Blechteilen zu beseitigen sein. Es wird sehr viel Arbeit über den Winter geben und wahrscheinlich wird Andreas Kokor erst 2010 wieder im KW Berg-Cup mit dem neuen Ford Escort Mk1 RS 2000 an den Start gehen.
Hier sollen gleich einige neue Ideen einfließen, die sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.
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Spektakulärer Unfall beim... |
(vom 23. September 2008) |
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...22. Int. Autobergrennen Esthofen - St. Agatha am 20.-21. September 2008 beendete Andreas Kokor die Saison 2008.
Noch im Training bei Trockener Strecke war Andreas sich sicher wieder vorne mitmischen zu können und sich den zweiten Platz der Division II zu sichern. Am Sonntag zum ersten Wertungslauf fing es an zu regnen und nach einem Abbruch drehten alle um, um auf Regenreifen zu wechseln. Christian Auer (Ford Mondeo STW) fuhr hier bei den Gruppe H Fahrzeugen mit 1:35.711 eine Fabelzeit, Hans-Peter Eller (VW Scirocco) und Andreas Kokor (Ford Escort Mk1 RS 2000) trennten nur 0,031 Sekunden. Holger Hovemann (Opel Kadett C Coupé) konnte dagegen nur eine 1:40.452 fahren. Zum zweiten Wertungslauf fing es noch heftiger an zu regnen und Christian Auer versuchte nochmals eine Fabelzeit in den Asphalt zu brennen was jedoch mit einem Einschlag in die Mauer endete. Björn Wiebe (Renault Clio Williams) bereits im ersten Wertungslauf mit Technischen Defekt ausgefallen war Andreas Kokor stärkster Mitstreiter um den zweiten Platz der Division II, somit musste Andreas nur noch das Ziel sehen um Punkte zu sammeln. Am Start fuhr Andreas weg, wie mit
einem Serienfahrzeug an der Ampel und kam gut weg, alles lief gut der Escort war für die Nasse Strecke gut abgestimmt. Alles hat gepasst bis zum Eingang der berüchtigten Steinmauer. Als auf einem Rinnsal das Heck seines Escort Mk1 ausbrach und nach versuch das Fahrzeug einzufangen quer zur Steinmauer rutschte.
Der Einschlag in die Mauer war so stark, das die Fahrertür nicht mehr aufging und die Hinterachse komplett verbogen ist. Nach erster Begutachtung vor Ort ist der Ford Escort Mk1 RS 2000 von Andreas irreparabel Beschädigt.
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Zweiter Platz beim... |
(vom 25. August 2008) |
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...41. Osnabrücker ADAC Bergrennen am 16. und 17. August 2008 des MSC Osnabrück e.V. im ADAC. Schon im Training zeichnete es sich ab, das Andreas Kokor (Ford Escort Mk1 RS 2000) wieder ganz vorne mitfahren kann.
Am Samstagabend wurde Andreas nach dem Training auf Platz drei hinter Holger Hovemann (Opel Kadett C Coupé) und Dieter Rottenberger (BMW 318is) geführt.
Am ersten Wertungslauf machte Andreas einen Fehler, fuhr jedoch die zweitschnellste Zeit (1:04.907) hinter Holger Hovemann. Der dritt Platzierte hieß nach dem ersten Lauf Sebastian Schmitt (Opel Kadett C Coupé). Dieter Rottenberger konnte nicht an seinen Trainingszeiten anknüpfen und wurde nur auf dem sechsten Platz geführt. Im zweiten Wertungslauf konnte Andreas seine Zeit (1:05.226) nicht verbessern und fiel auf den dritten Platz hinter Sebastian Schmitt zurück. Im dritten Lauf ging es dann wieder besser und Andreas konnte eine 1:04.758 fahren. Sebastian Schmitt dagegen fuhr nur eine 1:04.924 und Andreas lag somit nur 0,257 Sekunden hinter Sebastian Schmitt.
Holger Hovemann dagegen fuhr im dritten Lauf nur eine 1:06.089! Was war geschehen? Im Waldeingang war bei Holger Hovemanns Motor ein Ventil abgerissen. Nun lag bei einer guten Bergauffahrt auch der Sieg drin! Sebastian Schmitt zeigte Nerven und fuhr mit einer 1:04.172 eine super Zeit. Andreas dagegen konnte auch nochmals seine Zeit verbessern und fuhr im vierten und entscheidenden Wertungslauf eine 1:04.346.
Am Ende ging der Sieg an Sebastian Schmitt (Opel Kadett C Coupé) vor Andreas Kokor (Ford Escort Mk1 RS 2000) und Dieter Rottenberger (BMW 318is).
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Verbremser in der Joop Kurve... |
(vom 05. August 2008) |
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...verhinderte Andreas eine bessere Platzierung beim 39. Int. AvD/MSCR- Bergrennen Hauenstein. Noch nach dem Training war Andreas Optimistisch wieder ganz vorne mitfahren zu können. Aber im ersten Wertungslauf, nach den ersten paar Metern, an der Joop-Kurve war dann schon alles vorbei.
Als beim anbremsen der Joop-Kurve der dritte Gang nicht eingelegt werden konnte und der Escort Mk1 von Andreas nicht verzögerte, war nur ein Halt vor dem Reifenstapel möglich. Bis nun die Gänge sortiert waren und endlich der Rückwärtsgang eingelegt worden war, gingen wertvolle Sekunden verloren.
Mit einer Menge Wut im Bauch fuhr dann Andreas den Berg hinauf, die Uhr blieb dann bei 2:14.476 stehen! Was den zwanzigsten Platz bedeutete. Der zweite Wertungslauf verlief dann besser, der mit einer Zeit von 2:00.195 notiert wurde. Bei der Addition bedeutete dies nun der achtzehnte Platz.
Derweil fuhr Holger Hovemann (Opel Kadett C Coupé) seinen erneuten Tagessieg entgegen.
Hinter Holger Hovemann war der Kampf um die Plätze im vollen Gange. Sebastian Schmitt (Opel Kadett C Coupé) noch nach dem ersten Lauf auf dem zweiten Platz geführt, wurde von Dieter Rottenberger (BMW 318) auf dem dritten Platz verdrängt.
Der dritte Wertungslauf brachte für Andreas keine wesentliche Zeitverbesserung, es gelang Ihm nur eine Zeit von 2:00.622 was am Schluss der zwölfte Rang bedeutete. Der dritte Wertungslauf brachte auch vorne noch eine Veränderung mit sich Hans-Peter Eller (VW Scirocco) fuhr von Platz sechs auf Platz zwei vor!
Sebastian Schmitt kämpfte sich wieder an Dieter Rottenberger auf Platz drei vor. Auch Günter Göser (Opel Kadett C Coupé) fuhr beachtliche Zeiten und wurde mit Platz fünf belohnt.
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Nicht richtig geschlossene Motorhaube... |
(vom 22. Juli 2008) |
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...beim 35. Homburger ADAC Bergrennen vereitelte Andreas eine Topplatzierung. Noch im Training auf Platz zwei geführt, machte sich die Hoffung breit, wieder beim Homburger Bergrennen ganz vorne mitfahren zu können. Es kam jedoch anders.
Nach dem Training fing es an zu regnen und man hoffte, dass bis zum Sonntagmorgen die Strecke wieder abtrocknen würde. Der erste Wertungslauf wurde mit den profillosen Sliks in Angriff genommen. Schon nach den ersten paar Metern stockte Andreas der Atem.
Die Motorhaube öffnete sich vorne rechts. Was jetzt fragte er sich. Anhalten oder weiter fahren? Er entschloss sich weiter zu fahren, jedoch mit der Angst, dass sich die Motorhaube weiter öffnet.
Mit der schlechten Sicht konnte Andreas nur eine Zeit von 1:22.066 erreichen. Dies bedeutete nur Platz sieben nach dem ersten Lauf. Nun konnte Andreas nur noch Schadensbegrenzung üben und dies tat er auch.
Im zweiten Lauf fuhr Andreas mit 1:19.885 die zweitschnellste Zeit. Mit dieser Zeit und dem Ausfall von Sebastian
Schmitt (Opel Kadett C Coupé) der sich am Posten acht drehte, konnte Andreas auf Platz fünf vorfahren. Um nun noch auf Platz drei vorfahren zu können hätte Andreas 1,3 Sekunden Günter Göser (Opel Kadett C Coupé) abnehmen müssen.
Dies schien nicht möglich, da Günter Göser auch sehr stark unterwegs war. Im dritten Lauf konnte Andreas seine Zeit nicht deutlich verbessern und nur eine 1:20.131 fahren. Es ging dann knapp mit Björn Wiebe (Renault Clio Williams) her, der mit nur 0,056 Sekunden Platz vier verteidigen konnte.
Holger Hovemann (Opel Kadett C Coupé) gewann vor Christian Auer (Ford Mondeo V6 STW) und Günter Göser (Opel Kadett C Coupé).
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Trotz um 1,2 sec schneller als im Vorjahr... |
(vom 02. Juli 2008) |
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...beim 14. ADAC Ibergrennen Heilbad Heiligenstadt 28. -29.06.2008 wurde Andreas nur Fünfter. Nach dem ersten Lauf waren die beiden Favoriten auf den Tagessieg Sebastian Schmitt (Opel Kadett C) und Holger Hovemann (Opel Kadett C) mit ihren 01:01er Zeiten für die Konkurrenz uneinholbar.
Dabei wurde es auf den darauf folgenden Plätzen spannend. Von Platz drei bis Platz sieben waren Kurt Flatz (Opel Vectra STW), Björn Wiebe (Renault Clio Williams), Dieter Rottenberger (BMW 318is), Andreas Kokor (Ford Escort Mk1 RS 2000) und Hans-Peter Eller (VW Scirocco) nur durch 0,488sec getrennt.
Nach dem dritten Lauf führte Sebastian Schmitt noch mit 0,682sec vor Holger Hovemann bis eine technische Kontrolle des Katalysators das aus für Sebastian Schmitt bedeutete. Auch Michael Wensorra (Opel Kadett C) wurde mit fehlendem Katalysator erwischt. Für beide war nun die Disqualifikation die Folge.
Nun führte Holger Hoveman vor Kurt Flatz und Dieter Rottenberger. Andreas rutschte somit auf Platz
fünf vor. Im vierten und letzten Lauf waren die ersten beiden Plätze sicher vergeben. Auf den folgenden Plätzen konnte sich noch einiges verschieben. Dieter Rottenberger patzte und fuhr nur noch eine 1:04.187 und musste Björn Wiebe seinen dritten Platz abgeben.
Andreas konnte sich nicht mehr steigern und sicherte sich nur den fünften Platz vor Hans-Peter Eller. Dirk Preisser (Opel Kadett C) fuhr in diesem Jahr sein erstes Bergrennen und konnte noch nicht ganz vorne mitfahren, er war jedoch der Einzige, der in den vier gefahrenen Wertungsläufen seine Zeiten verbessern konnte.
Mit ihm ist wohl auch bei den nächsten Bergrennen zu rechnen, wenn er seine neue Vorderachse in den Griff bekommt.
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Erneut dritter beim... |
(vom 11. Juni 2008) |
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...Int. 37. Trierer ADAC / RTT-Bergrennen.
Als am Sonntagmorgen der Himmel seine Schleusen öffnete hatte Andreas ein schlechtes Gefühl, denn am Thommerberg waren auf der nassen Strecke die front angetrieben Fahrzeuge im Vorteil. Dies wurde auch nach dem ersten Wertungslauf bestätigt. Olaf Rost (VW Golf I) überraschte und fuhr mit 2:09.002 die schnellste Zeit vor Björn Wiebe (Renault Clio Williams). Der noch im trockenen als Favorit gehandelte Holger Hovemann (Opel Kadett C) konnte nur die dritt schnellste Zeit fahren. Andreas Kokor musste auch noch Thomas Flik (Renault Clio Williams) den vortritt lassen und sah sich nach den ersten Wertungslauf nur auf Platz fünf.
Zum zweiten Lauf wurde das Wetter besser und man konnte wieder auf die Profillosen Sliks wechseln. Hier zeigte nun Holger Hovemann mit einem Traumlauf von 1:51.609 das er der Favoritenrolle gerecht wurde. Andreas fuhr bei diesen den Bedienungen 1:56.536 was nach Björn Wiebe die drittschnellste Zeit bedeutete. Nun war Andreas bereits vierter. Andreas spielte mit den Gedanken auch noch Olaf Rost abfangen zu können. Diese Hoffnung konnte Andreas begraben, denn Olaf Rost fuhr im Gegensatz zum Training einen super Lauf und konnte sich damit auf dem dritten Rang behaupten.
Als es zum dritten und entscheidenden Wertungslauf ging, waren die vorderen Platzierungen bereits vergeben. Es kam jedoch alles anders. Olaf Rost lief auf den ausgefallen Friedhelm Gürtzgen (BMW 2002 tii) auf und musste an ihm vorbei fahren, da die Streckenposten versäumten Olaf anzuhalten. Björn Wiebe und Andreas Kokor wurden stattdessen Ordnungsgemäß mit der Rotenflagge angehalten und mussten ihren Lauf wiederholen. Andreas startete vor
Björn Wiebe und fuhr seine bisslang schnellste Zeit mit 1:54.235 am Thommerberg. Andreas stand bereits schon im Parc Ferme als Björn Wiebe mit seinem Clio Williams langsam anrollte. Was war geschehen? Björn wollte nochmals eine schnelle Zeit fahren, obwohl sein zweiter Platz beim Trier Bergrennen schon bereits fest stand. Hierbei machte einen Riesen Fehler und fuhr in der Bilstein Kurve an den Randstein, machte sich dabei die Felge kaputt und rutschte auf den vierten Platz zurück. Holger Hovemann (Opel Kadett C) gewann vor Olaf Rost (VW Golf I) und Andreas Kokor (Ford Escort Mk1 RS 2000) das 37. Int. Trier ADAC-RTT-Bergrennen.
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Keine Top fünf Platzierung möglich... |
(vom 26. Mai 2008) |
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...beim 4. ADAC Rennsteig Bergrennen wurde die Serie der dritten Plätze unterbrochen.
Aufgrund der nassen Strecke am Renntag zogen die Verantwortlichen es vor am Sonntagmorgen nochmals ein Training zu fahren. Da dies nicht Klassenweise erfolgte versuchten Olaf Rost (VW Golf I) und Andreas Kokor (Ford Escort Mk1 RS 2000) zu pokern.
Sie warteten, um eventuell das Training mit Sliks bezwingen zu können. Es trocknete jedoch nicht so schnell ab wie erhofft. Andreas startete zum Training kam aber nur bis Posten drei. Er bekam die rote Flagge, da sich Klaus Hoffmann (Ford Escort Cosworth) der Training zuviel riskierte und sich überschlug.
Nun bekam die Strecke nochmals Zeit abzutrocknen und man hätte es wagen können mit Sliks zu starten. Die vor Andreas starteten Werner Jetzt (Opel Astra V8 DTM), Norbert Brenner (Opel Astra V8 DTM) und Reto Meisel (Mercedes 190 Judd V8) fuhren das Training mit Regenreifen, somit beschloss Andreas auch das Training mit den Regenreifen zu fahren.
Zum ersten Wertungslauf konnten dann die Sliks aufgezogen werden.
Holger Hovemann (Opel Kadett C) war wie immer der schnellste mit einer Topzeit von 1:52.202. Nicht einmal Sebastian Schmitt (Opel Kadett C) konnte mit 1:53.889 Holger gefährden. Somit waren die Anwärter der beiden ersten Plätze an die Kadett Treter vergeben.
Andreas konnte nur noch vierter oder gar nur sechster werden, da nach den ersten Lauf vier innerhalb einer Sekunde lagen. Angeführt wurden die Verfolger von Björn Wiebe (Renault Clio Williams) 1:56.146, Hans-Peter Eller (VW Scirocco 16V) 1:56.610, Andreas Kokor (Ford Escort Mk1 RS 2000) 1:56.687, Kurt Flatz (Opel Vectra STW) 1:56.851.
Der zweite Wertungslauf schockte Andreas da er nochmals nur eine 1:56.367 fahren konnte und seine direkte Konkurrenz mit 1:54´er Zeiten glänzen konnten. Somit konnte Andreas nur den sechsten Platz erreichen.
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Schnellster im Training beim... |
(vom 15. Mai 2008) |
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...46. Wolsfelder AvD/EMSC - Bergrennen am 11.-12.05.2008.
Wie schon im Vorfeld gehandelten Favoriten gehörte auch Andreas, der 2005 am Wolsfelderberg den Klassensieg einfahren konnte.
Man hörte auch Namen wie Andre Schrörs der mit seinem Talbot Sunbeam immer in Wolsfeld spektakulär und schnell unterwegs war.
Björn Wiebe (Renault Clio Williams) baute nach Eschdorf wieder sein Fahrzeug auf fünfzehn Zoll um und fuhr wieder mit den AVON - Reifen statt den Michelin - Slicks.
Olaf Rost (VW Golf I) fuhr überraschend im Training auf den dritten Platz. Auch Sebastian Schmitt konnte mit seinem vierten Platz im Training zufrieden sein, da er in Wolsfeld noch nie mit dem Kadett C Coupé gefahren ist.
Nach dem ersten Wertungslauf war die Überraschung groß Holger Hovemann (Opel Kadett C Coupé) führte vor Sebastian Schmitt (Opel Kadett C Coupé) und Björn Wiebe (Renault Clio Williams).
Hier sah man, dass wohl im Training nicht alle ihre Karten aufgedeckt hatten.
Andreas konnte nach schwachem Start nur den vierten Platz belegen. Als Sebastian Schmitt mit seiner Kupplung Probleme bekam konnte Andreas auf den dritten Platz vorfahren.
Andre Schrörs (Talbot Sunbeam) konnte nicht im Rennen Teilnehmen, da ihm im Training das Getriebe explodierte.
Bei insgesamt vier Rennläufe wollte Andreas noch auf den zweit platzierten Björn Wiebe druck ausüben, dieser behielt trotz Getriebe Probleme im dritten Lauf die Nerven und verteidigte seinen zweiten Platz.
Nach vier Wertungsläufen gewann Holger Hovemann vor Björn Wiebe und Andreas Kokor am Wolsfelderberg souverän.
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Guter KW Berg-Cup Saison Start beim... |
(vom 15. Mai 2008) |
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... European Hill Race Eschdorf in Luxemburg. Bei Traumwetter konnte Andreas um die Topplatzierung fahren. Nach nur dem sechsten Platz im letzten Jahr wollte Andreas sich nicht viele Hoffnungen machen beim European Hillrace Eschdorf.
Jedoch im Training zeichnete sich schon ab das Andreas dieses Jahr besser unterwegs sein wird. Nur 0,083 sec hinter Sebastian Schmitt (Opel Kadett C Coupé) wurde Andreas dritter im Training. Björn Wiebe (Renault Clio Williams) der noch letztes Jahr immer mit vorne dabei war konnte nicht glänzen, da er über den Winter wie auch Thomas Flik (Renault Clio Williams) an ihren Fahrzeugen siebzehn Zoll Räder verpassten.
Nur Thomas Flik kam mit den siebzehn Zoll von Michelin zurecht. Björn Wiebe wurde nach dem
Training nur auf Platz sechs geführt. Nach dem ersten Wertungslauf waren Holger Hovemann (Opel Kadett C Coupé), Sebastian Schmidt (Opel Kadett C Coupé) und Andreas Kokor (Ford Escort Mk1 RS 2000) nur durch 0,597 sec getrennt.
Hier sollte sich ein spannendes Rennen anbahnen. Beim zweiten Wertungslauf verschaltete sich Andreas in der zweiten Kurve und konnte dadurch den beiden vor ihm liegenden Opel Kadett C Coupé nicht mehr gefährlich werden.
Somit waren, wenn die beiden führenden keine Fehler machten nicht mehr zu gefährden. Holger Hovemann sicherte sich mit drei gelungenen Läufen vor Sebastian Schmitt und Andreas den Sieg.
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Mit Topzeiten beim 89. MCH/ADAC-Automobilslalom Heilbronn... |
(vom 06. April 2008) |
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...war Andreas Kokor mit seinem Ford Escort Mk1 RS 2000 unterwegs. Bei kaltem regnerischem Wetter ging es am Samstag, den 5.4.2008 durch die kleine grüne Hölle in Heilbronn.
Als die Gruppe H bis 1300ccm³ an den Start gingen, machte der Regen eine Pause und es hellte sich etwas auf.
Nun stellte sich die Frage, ob die Strecke abtrocknen würde und man mit Slicks fahren könne. Es gingen jedoch alle Fahrer der Gruppe H bis 2000ccm³ mit Regenreifen an den Start.
Schon auf den ersten Meter wurde festgestellt, dass man eigentlich auf Slicks starten hätte können.
Einige Fahrer wechselten auch gleich nach dem Training auf die profillosen Slicks nur Andreas konnte nicht wechseln, da er seine Slicks nicht zum Vorstart mitgenommen hatte.
Als Andreas Marco Schöffler am Vorstart sah, witterte er die Chance und fragte Ihn ob er seine Reifen aus dem Fahrerlager holen könnte.
Andreas musste aber den ersten Wertungslauf noch mit den Regenreifen bezwingen. Hier fuhr Andreas nach Dieter Oswald (Opel Kadett C), der bereits schon mit den Slicks unterwegs war, die zweitschnellste Zeit. Leider blieb dieser Lauf mit einer geworfenen Pylone nicht fehlerfrei.
Zum zweiten Wertungslauf ging es dann mit den profillosen Reifen Dank Marco Schöffler und den Eltern
von Andreas die die Reifen herbei schleppten an den Start. Mit diesen Reifen ging es dann schon wesentlich besser, aber Andreas wollte zuviel und schmiss zwei Pylonen.
Im dritten und entscheidenden Wertungslauf lief für Andreas alles perfekt, er fuhr fehlerfrei und eine hervorragende Zeit von 1:55.640, was die schnellste Tagesbestzeit bedeutete.
Am Ende war nur der dritte Platz nach Klassensieger und Gesamtsieger Dieter Oßwald (Opel Kadett C) und Frank Sperrfechter (Opel Kadett C) drin. Ohne die Strafsekunden von den geworfenen drei Pylonen wäre der Gesamt- und Klassensieg möglich gewesen.
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Zwei Pylonen beim 41. ADAC/MCS Automobilslalom Solitude... |
(vom 16. März 2008) |
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...verwehrten Andreas Kokor eine Topplatzierung.
Bei einem trockenen leicht windigen Wetter gingen in der Königsklasse der Gruppe H bis 2000ccm³ 24 Fahrer an den Start. Dies bedeutete an diesem Tag die mit abstand stärkste Klasse, was auch mit zahlreich erschienenen Zuschauer belohnt wurde. Beim Training konnte Andreas gleich eine 1:32, 58 vorlegen dies bedeutete das die Zeiten von letztem Jahr unterboten werden konnten. Bei den beiden Wertungsläufen konnte Andreas eine 1:30.31 und 1:30.95 fahren. Wären diese Läufe fehlerfrei geblieben, wäre der dritte Platz möglich gewesen.
Mann des Tages war jedoch Franz Hauber (Opel Kadett C Limo) aus Pfonten der mit 1:28.98 und 1:29.36 die Schallmauer der 1:30er durchbrach und sich somit den Klassensieg und Gesamtsieg sicherte. Zweiter wurde Frank Most (BMW E30) der im zweiten Lauf auch unter der 1:30er Marke blieb. Dritter wurde mit 1:31.06 und 1:31.16 Udo Rettenberger (Opel Kadett C).

Mit Favorit Stefan Faulhaber musste seinen Risse Opel Kadett C im zweiten Wertungslauf mit Motorschaden abstellen.
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Fotos: ak-competition.de
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Saison Auftakt am kommenden Wochenende... |
(vom 10. März 2008) |
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...beim 41. ADAC/MCS Automobilslalom Stuttgart Solitude am Sonntag, den 16.03.2008.
Andreas Kokor wird die Saison wie jedes Jahr seit 2005 mit einem Slalom beginnen. Um gerüstet zu sein für die Saison 2008 möchte Andreas die Chance nützen bei dem Automobilslalom Solitude sein Fahrzeug zu testen. Es wurden über dem Winter keine größeren Modifikationen vorgenommen, jedoch ist es von Vorteil seinen Ford Escort Mk1 RS 2000 schon vor dem ersten Bergrennen gefahren zu haben.
Sollten beim 41. ADAC/MCS Automobilslalom Stuttgart Solitude keine größeren Probleme auftreten, wird auch dieses Jahr geplant beim 89. MCH/ADAC Automobilslalom Heilbronn zu starten.
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Erfolgreiche Saison im Automobil-Bergrennsport 2007 |
(vom 25. Januar 2008) |
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Andreas Kokor kann wieder auf eine Erfolgreiche Saison 2007 zurück blicken, nicht nur im KW Berg-Cup wo er dritter in der Division II und Gesamt sechster wurde, sondern auch in der Württenbergischen ADAC-Meisterschaft im Automobil-Bergrennsport 2007.
Den am Samstag, den 26. Januar 2008 findet in der Stadthalle Leonberg die Siegerehrung der erfolgreichsten Fahrer des ADAC Württemberg statt.
Hier wurde Andreas Württenbergischer ADAC-Bergmeister Tourenwagen.
Auch Peter Naumann aus dem KW Berg-Cup wird eine Ehrung entgegen nehmen können. Er wurde ADAC-Bergpokal-Sieger Tourenwagen.
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[ News 2007 ]

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